Dienstag, 19. August 2014

Tokyo unter Wasser ohne nass zu werden.

Hallo und willkommen zurück.

Schon zuvor hatten wir uns überlegt, dass wir uns Tokyo einmal in "nass" anschauen wollen.
Nein uns ging es nicht darum schon wieder im Regen herumzulaufen, sondern nahe dem Skytree im westlichen Teil der Tokyo Skytree Town, befindet sich das Sumida Aquarium.
Das Sumida Aquarium hat sich auf das Leben im Meer spezialisiert und somit befinden sich dort auch ausschließlich Tanks gefüllt mit künstlich erzeugtem Meerwasser.
Aber bevor wir uns ins tiefe Nass werfen konnten, mussten wir uns natürlich erst einmal auf den Weg in Richtung Skytree Town machen.


Über den schönen Sumida Fluss – Auf unseren Fotos kommt leider nicht so richtig rüber wie schön es dort eigentlich ist:



Der Skytree als höchster Turm und zweithöchstes Bauwerk der Welt, kündigt schon von weitem die Skytree Town an:



Ansonsten verlief der Weg vergleichsweise unspektakulär, aber in unseren letzten Beiträgen, konntet ihr euch ja schon ein gutes Bild vom Sumida Fluss und unseren Laufwegen machen.

Am Aquarium angekommen mussten wir uns erst einmal orientieren, doch wie überall in Tokyo, war es dank der ausführlichen Wegbeschreibungen und freundlichen Mitarbeiter kein Problem unsere Eintrittskarten zu bekommen.





Dazu sei erwähnt, wenn man sich eine Jahreskarte holen möchte, muss man nicht mehr bezahlen, als würde man das Aquarium zwei Mal besuchen – also teuer ist das ganz und gar nicht.

Als wir dann hineingegangen waren, wurde es dunkel.
in einem tiefen und schummrigen Blau.
Zuerst mussten wir erst einmal wieder orientieren aber ein paar große Pfeile wiesen uns den Weg.

Eigentlich begann es vergleichsweise unspektakulär, mit einigen – normalen – Becken mit – wer hätte das gedacht – Fischen drinnen.


Besonders fischig sieht das ja nicht aus:



Die Putzkolonne:


Skalare sind  immer schön:



Hier wird die Form der Tiere schon ein wenig abgefahrener:




Freund Skalar:


Nicht unbedingt außergewöhnlich,  aber schick:

same here:


Als wir an den ersten Becken vorbeigegangen waren, kamen wir nun in den Bereich der das ganze schon viel außergewöhnlicher machte.
-Quallen–
Quallen in allen Größen, Formen und Farben und es ist schon wirklich erstaunlich wozu die Natur fähig ist.




Mondquallen:

Einmal etwas größer:


Es war sehr dunkel, aber die Kamera machte – natürlich ohne Blitz – sehr tolle Bilder:


Paarung?


Family:


In weiteren Becken, wurden sie ganz sanft im Wechsel mit verschiedenen Farben ausgeleuchtet:



Zum träumen schick:



Diese Quallen – man  sieht es vielleicht ein wenig – hatte an all ihren Seiten blinkende Leuchtstreifen die wie LEDs ihre Farben fließend wechselten – Mega cool


Was für ein Gewusel:

Mal eine einzelne:


Da fragte man sich, warum Quallen sich eigentlich nicht verknoten:




Sie sind einfach cooler als wir:


Auch die feinen Adern sind einfach faszinierend:





Pilzquallen:



Wobbelnde Quallen waren natürlich lange nicht alles, was wir dort entdecken konnten, und so ging unsere Reise, in die Tiefen des Meeres weiter.




Borstig:




Eine Seegurke:


Die möchte ich nicht unbedingt anfassen:



Sah unheimlich witzig aus, mit den ganzen kleinen Beinchen:




Findet Nemo, wozu?



Ja genau, das ist ein Fisch:



Und das auch:


Der is schöööööön:


Und der dick:

Tiefseespaghetti




Wenn man bedenkt, wie dunkel es dort unten ist, fragt man sich: wozu die Farben?





Als es dann weiter ging, kamen wir an einem großen Becken vorbei – und groß, heißt hier wirklich GROß.

Über zwei Etagen erstrecke sich der große Wassertank in tiefen Blau und dort befanden sich Meeres Tiere beieinander in allen Größen und Formen.



Die Lichtverhältnisse waren – wie man sich ja bereits denken kann – nicht die besten, aber genau das war es, was die Faszination ausgemacht hatte:



Auch Katzenhaie gab es, aber sie machten gar nicht Miau und geschnurrt, haben sie auch nicht:




Fische, wohin man nur blickte:



Auch hier waren die Farben vielfältig:




 …



Erstmal am riesigen Becken vorbei, wurden die Ökosysteme wieder ein wenig "kleiner".



Sträfling:





In den folgenden Becken, wurden Korallenriffe in verschiedenen Tiefen vorgestellt:




Schon faszinierend:


 Und noch mehr Faszination:



Lustige Aale:



 Ich weiß nicht genau wie lange wir angeschaut haben, wie sie sich aus und eingruben:



Der Chiller:

Er lag ein wenig angelehnt an den Steinen und ja – er entspannte eben:




Zwischen den ganzen großen und kleinen Becken, gab es einen länglichen Raum, der von kleinen Becken umgeben war.
Der Beschreibung nach, war es eine kleine Einrichtung für Zucht und Forschung.
Man konnte den Männern und Frauen bei der Arbeit zusehen, und ihnen sogar Fragen stellen.
Um diesen Bereich herum, waren wie gesagt kleine zumeist runde Becken wo verschiedene Arten gezüchtet wurden.








Für uns ging es weiter und langsam wurde es im Aquarium selbst ein wenig heller. Erwähnt sei dazu, es gab zu dieser Zeit ein kleines Thema mit dem Titel:
Penguin meets Dinosaur.
Was das bedeutete, das werden wir euch nun erzählen.

Das Sumida Aquarium ist für sein großes Pinguinbecken bekannt, welches man von beinahe allen Seiten – sowie von unten und oben – bestaunen konnte.

Alleine Pinguine sind natürlich die geilsten, aber auch wird man natürlich niemals zu alt für Dinosaurier.

Nahe dem Pinguinbecken – wo wir auch mit ansehen konnten wie Pfleger das Becken reinigten, mit Wasserschläuchen besprühten oder mit den Pinguinen Spielten - standen zahlreiche Dinosaurierskelette eingetaucht in mysteriös wirkendes Licht.

Neben den Skeletten, waren kleine Schilder wo einmal natürlich der Name des Dinosauriers stand und eine Waage abgebildet war.
Auf der einen Waagschale stand der Dinosaurier, und auf der anderen gegenüber war ein Haufen von Pinguinen.
Immer so viele wie benötigt werden würden, um die Waage ins Gleichgewicht zu bringen.
Schon eine sehr süße Idee, aber hier einfach mal mehr Fotos.



Wer sind denn all diese Leute?


Es liegt was in der Luft:



Was, wer bist denn du?


Schnell abtauchen:



Die Beleuchtung kommt auf den Bildern leider nicht gut rüber:






Na was meint ihr, wie viele Pinguine passen dort hinein?




Na wer finden den "nicht"Pinguin?



Es war gar nicht immer leicht die Pinguine zu fotografieren, da sie unheimlich schnell sein können.





Als wir unseren Rundgang dann beendet hatten, konnte man einem Souvenirshop nicht entgehen.
Nicht weil die Werbung so einladend war, nein der Ausgang führte einfach direkt hindurch.

Ein wenig kauften wir dann sogar noch.
Sumida Aquarium Keksemit Pinguinen und anderen Tieren darauf in einer schicken Keksdose.
Einen dicken aber zugleich Plüschpinguin der als Kissen dienen soll und ein paar Kleinigkeiten noch dazu.


Langsam hatten wir aber auch wirklich hunger und während wir in der Skytreetown nach Restaurants oder Bars suchten, sprach uns von der Seite jemand auf englisch an und versuchte uns zum eintreten in das Restaurant zu bewegen.
Wie wir so sind – man kann uns in Japan wirklich alles verkaufen – gingen wir hinein ohne wirklich zu wissen was wir essen werden.

Erst als wir unseren Platz hatten, stellte sich heraus, dass wir indisch essen werden.
Alles klar – unser erstes nicht japanisches Essen in dieser Zeit.

Susi bestellte natürlich Curry und Sada das größte, was auf der Karte zu finden war:




Als wir dann das Aquarium und die Skytreetown verlassen hatten, war es bereits dunkel geworden


Direkt neben dem Eingang der Blick hinauf zum Skytree:




Dort unten zwischen den kleinen Wasserfontainen spielten Kinder während ihre Eltern ein Auge auf sie hatten:






Was das für ein Kunstwerk ist, hatten wir nun aber nicht geguckt:



Aber der Ausblick und die Farben waren natürlich wie immer spitzenmäßig:








Nach diesem Tag und seinen späten Abend, machten wir uns wieder zurück zum Hotel um noch wie jeden Abend bei Lawson einzukaufen – was mir einen weiteren Grund gab auf bestimmte Artikel aus Deutschland zu verzichten:


Chips mit geschmolzenem Käse darauf … sorry good old Germany, du bist eine Süßigkeiten und Knabberzeugwüste:



Zum Abschluss fotografierte ich noch einmal einige meiner in den letzten Tagen geleerten Kagome-Saft


Aber hier zum Ende noch ein paar letzte Gedanken zum vergangenen Tag:




Sada:
Ich selbst war eigentlich noch nie in so einem Aquarium und die einzigen "Ausstellungen" mit Fischen, kannte ich nur im kleinen Rahmen aus den üblichen Zoos.
Daher war ich natürlich um so mehr begeistert über die Vielfältigkeit und die Größe.
Auch waren viele Eltern mit ihren kleinen Kindern unterwegs und neugierig und begeistert schauten sich die Kinder die Becken und ihre Bewohner an.

In der Nähe des "Riesenbeckens" wurde es ein wenig lauter, da dort größere Gruppen von Kindern sich auf Sitzen ausruhten oder herumtobten.

Dennoch war es ein sehr ruhiger und erholsamer Tag und ich fand auch sehr schön, die de Ruhe des "Meeres" sich auf seine Besucher übertrug.
Es war wirklich ruhig und wenn ich dort wohnen würde – wäre schon cool – würde ich mir auch eine Jahreskarte holen um das Aquarium regelmäßig zu besuchen.

Die Chips die wir gekauft haben, gehören zu weiteren Genussexplosionen die wir erleben durften.
Die Tüten sind zwar wesentlich kleiner als das, was man in Deutschland bekommt aber der unfassbar intensive und natürliche Geschmack der einem da geboten wird, macht den Preis wieder wett.



Susi:

Der Tag im Sumida Aquarium war ein tolles Erlebnis! Ich war vorher noch nie in einem richtigen Aquarium und war daher echt begeistert von der Artenvielfalt und der Art, wie alles gestaltet und aufgebaut war. Mein persönliches Highlight waren ja die Quallen - auch wenn ich sie in direktem Kontakt nicht besonders prickelnd finde...Aber zu sehen wie sie sich bewegen und schwerelos umher schweben, das war wirklich wunderschön anzusehen. Auch das ganz große Becken, die lustigen Aale und die super schnellen Pinguine...alles hat wunderbar zusammen gepasst und für jeden wurde etwas geboten. So vergingen die Stunden wie im Flug! Das Essen danach war auch wieder super lecker und mir läuft jetzt noch das Wasser im Mund zusammen, wenn ich daran denke! Ich meine mich auch zu erinnern, dass ich mir in dem Shoppingbereich noch eine wunderhübsche Kette gekauft habe - in Form eines Mondes. Und danach noch zwei Vorhänge mit Hortensien darauf. Wenn sie endlich hängen, werde ich definitiv noch mehr an diesen schönen Tag denken :)




Liebe Grüße

Susi und Sada


Finde dich zurecht auf unserem Blog

Als wir damals diesen Blog im Vorfeld zu unserer Reise erstellten, hatten wir zwar eine Menge grafisches im Sinn, aber eines der wichtigsten Elemente fehlte nun.

Wie findet der Besucher unsere älteren Beiträge? Eine gute Frage und als mir gerade dieses Problem aufgefallen war, habe ich nun kurzerhand das Archiv hinzugefügt.

Natürlich fragt man sich, ist das nun wirklich einen Blogbeitrag wert?

Da wir alles andere als professionelle Blogger sind, passieren uns halt immer wieder kleine oder größere Fehler und wenn wir sie bemerken, oder uns jemand auf diese aufmerksam macht, sollte es eine Frage des Anstands sein sich zu entschuldigen.

Zur Feier des neuen Archivs auf der rechten Seite haben wir noch ein paar schöne Bilder für euch



Im Laufe des Tages wird auch der neuste Beitrag aus unserem Tokyoaufenthalt hochgeladen.









Liebe Grüße

Sada und Susi


Sonntag, 3. August 2014

Noch mehr Tower Power

Unser Montag sollte ganz und gar einem Bauwerk gewidmet sein: dem Tokyo Tower.
Eigentlich wollten wir an diesem Montag auch unsere Post Richtung Deutschland schicken. Nachdem wir also eine Post in der Nähe unseres Hotels gesucht und gefunden hatten, stellten wir fest, dass geschlossen war. Etwas verwundert gingen wir also weiter und fanden etwas später heraus, dass noch einige weitere Geschäfte geschlossen waren. Also recherchierten wir ein Weilchen und fanden heraus, dass Tag des Meeres und somit anscheinend Feiertag war.
Also nochmal schnell nachgeforscht, der Tokyo Tower sollte dennoch offen haben. Also nix wie hin!
Hier einige Bilder unseres Weges:







Fix gingen wir wieder an dem Laden vorbei, an dem Sada seit Tagen Saft kaufte und ich holte mir leckere Zitronenlimo und ein Melonpan mit Schokostückchen. Melonpan ist eine Art Hefeteig-Teilchen in groß und lecker und super fluffig!!







Die nächstliegende Bahnstation des Tokyo Towers war schnell erreicht und so machten wir uns auf den Weg – immer in Richtung des riesigen Gebäudes, vorbei an einem Tempel und einem Park und auch der Gedächtnisstätte für abgetriebene oder totgeborene Kinder, bei der kleine Steinkinder bunte Mützen und Kleider angezogen bekommen hatten.










Als wir beim Tower ankamen, beschlossen wir, zur ersten Plattform zu fahren und kauften uns unser Ticket. Von oben erblickten wir das etwas schläfrig wirkende Tokyo – eine leichte Wolken- oder auch Smogschicht hüllte die Häuser um uns herum ein und ließ alles in einem anderen Licht strahlen.















In der Ferne entdeckten wir sogar die Rainbow Bridge.






Dieses Fenster nach unten in den Abgrund war auch toll!






Nachdem wir uns satt gesehen hatten, fuhren wir wieder hinunter und wurden auf einer Etage rausgelassen, welche man dann selbst weiter entlang gehen muss, damit man hinunter kommt. Dort gab es natürlich Shops und auch Restaurants. Zu diesem Zeitpunkt war dort auch eine kleine Ausstellung mit gezeichneten Godzilla-Bildern zu sehen. Sehr interessant!

Als wir dann draußen waren, saßen wir noch ein wenig in einem nahe gelegenen Park und machten uns dann auf die Suche nach etwas essbarem.
Wir fanden einen kleinen Laden, der ebenso einen Automaten hatte und nicht allzu teuer war und wollten uns dort etwas bestellen, doch waren wir etwas verwirrt. Nicht alle Gerichte waren auch draußen abgebildet und der Automat an sich hatte nur Schrift überall, sodass wir wohl sehr seltsam geschaut haben mussten. Auf jeden Fall kam uns die Bedienung des Restaurants zur Hilfe und empfahl und ein Gericht, welches wir dann zweimal bestellten. Wir ließen uns also überraschen. Hier unser Menu:







Es war super lecker! Und machte enorm satt, aber das sind wir ja beinahe schon gewohnt nun. Es war auf jeden Fall eine gute Idee gewesen, uns helfen zu lassen und auch mal etwas Neues auszuprobieren.

So machten wir uns dann auf den Weg zurück ins Hotel und ließen den Tokyo Tower hinter uns:




Und zum Abschluss nun noch unsere Gedanken:

Susi:
Den Tokyo Tower habe ich nun das zweite Mal gesehen. Dieses Mal machten wir uns von einer anderen Bahnstation auf den Weg und verliefen uns nicht einmal – das erste Mal rannten wir in eine vollkommen falsche Richtung und sahen uns dann nebenbei noch ein Pokemon-Center an.
Diesmal ging es also schnurstracks. Der Tag war sehr ruhig, sehr dröselig durch die Hitze und auch sonst waren Worte nicht der Mittelpunkt dieses Tages. Alles war wie in einer Art Schleier – vielleicht der gleiche, der auch über der Stadt lag.
Wenn ich so den Tokyo Tower mit dem Sky Tree vergleiche, gefällt mir glaube ich beinahe der Sky Tree lieber, da er eigenwilliger aussieht (der Tokyo Tower ist ja dem Eiffelturm nachempfunden) und auch, weil man von dort aus den Sumida-Fluss sieht. Es ist schön, dass Tokyo nun zwei so unterschiedliche Türme hat, von denen man die Stadt beobachten kann.
Und auch der Vergleich zwischen Tag und Nacht lohnt sich – es wirkt noch einmal ganz anders alles.
Das Essen war auch ein Erlebnis! Was wir da nun gegessen haben, weiß ich gar nicht genau und es sah auch abenteuerlich aus aber es hat wirklich gut geschmeckt – bald eher nach Hühnchen als nach Meerestier. Aber hey, dieses Ausprobieren und neu entdecken ist das Tolle hier :)

Sada:

Ich wurde ein weiteres Mal zerstochen.
Als wir auf einer Bank vor dem Tokyo Tower gesessen haben, erwischten mich gleich mehrere Stechmücken zur gleichen Zeit an meinen Armen und Beinen. Die Stiche waren auch das einzige, was mich wirklich an Tokyo belastet hat – aber was soll man machen.

Oben auf dem Tokyotower hatten wir eine tolle Aussicht und auch wenn es leider ein wenig diesig in der Ferne war, hatten wir einen tollen Ausblick.
Auch wenn wir nicht so hoch waren wir auf dem Skytree bekam man doch einen wunderbaren Überblick über die Stadt und zwar ist der Tokyotower ähnlich designt wie der Eifelturm, ist er dennoch von der Struktur er ganz anders.

Dazu gibt es noch einen interessanten Fakt:
Zwar ist der Tokyotower größer als der Eifelturm, so ist er aber um ein vielfaches leichter.
Der Tokyotower bei Nacht ist einfach wunderschön.
Ein farbenfroher Traum, anders kann man das nicht sagen.
Als wir nun ein weiteres Mal bei einem Restaurant unsere Essenskarten aus einem Automaten gezogen haben, probierten wir ja die Empfehlung der Bedienung aus und wow: waren die groß :)
Man muss einfach mal den Kopf abschalten wenn es ums essen geht und genießen.



Liebe Grüße


Susi und Sada